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Personalarbeit 4.0 – Digitalisierung verschafft Personalern Freiräume

Podiumsdiskussion mit handverlesenen Experten zu Personalarbeit 4.0 auf der Digital ERP-Stage gibt Antworten auf viele Fragen der Unternehmen….

Am Mittwoch, dem 22.3.2017, geht es zwischen 15.30 und 16.15 Uhr um das Thema Personalarbeit 4.0 und die zahlreichen Fragestellungen, die sich dahinter verbergen. Unter Leitung von Dr. Christine Lötters diskutieren Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Markus Schropp, Geschäftsführender Gesellschafter der aventini GmbH, Dr. Florian Krüger, Director Corporate Communications der StepStone Deutschland GmbH und Norbert Janzen, Geschäftsführer und Director Human Resources DACH IMT der IBM Deutschland GmbH über die Personalarbeit der Zukunft.

Die Digitalisierung macht Arbeit flexibler. So weit so gut! Doch werden Menschen überhaupt noch gebraucht? Oder geht es nicht sogar ganz ohne Menschen? Die digitale Transformation erfordert von HR, sich mit geänderten Rahmenbedingungen und neuen Technologien auseinander-zusetzen. Doch was bedeutet dies für die Praxis?

Erfolgt Personaleinsatzplanung ausschließlich auf der Basis mathematischer Berechnungen und ohne persönliche Gespräche? Ein Horrorszenario oder hat die Neutralität einer Maschine nicht auch Vorteile, wenn es um Einsatzpläne geht? Wo geht die Reise hin – anonyme Personalarbeit statt menschliche Entscheidungen? Bringt die Digitalisierung nicht auch eine Entlastung für die Personalabteilungen, wenn Pläne objektiver werden?  Computer berücksichtigen nur Fakten und keine Nasen.

Auch für das Recruiting der Zukunft verspricht die Digitalisierung zahlreiche Vorteile. Viele Anforderungen lassen sich bereits im Vorfeld abklopfen, Assessments online durchführen. Individuelle Gespräche müssen dann nur noch mit wenigen Kandidaten geführt werden. Die Personaler haben den Kopf frei für gestalterische Aufgaben. Dies gilt auch für die Lohnabrechnung, die sich durch eine umfassende Digitalisierung verändert. So bleibt am Ende beispielsweise mehr Zeit für die Analyse der errechneten Kennziffern.

Personalarbeit 4.0 heißt – Mensch und Maschine ergänzen sich und führen gemeinsam zu besserem Output! Klassische Tätigkeitsfelder verändern sich, neue Berufe und Berufsbilder entstehen und dies erfolgt in einem Miteinander von Mensch und Maschine. Hierbei können Softwaretools helfen. Wie und was dazu erforderlich ist, erfährt man in den kurzweiligen 45 Minuten in Halle 5.

Die Diskussion auf der CeBIT 2017 findet statt:

Mittwoch, dem 22.3.2017, um 15.30 – 16.15 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5.

(Das Titelbild zeigt eine gut besuchte Podiumsdiskussion von SCL auf der CeBIT2016)

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Industrie 4.0 erfordert umfassende Digitalisierung – konkrete Möglichkeiten des Mittelstandes

Diskussion mit handverlesenen Experten auf der Digital ERP-Stage / CeBIT gibt Antworten auf viele Fragen bei der Umsetzung der Anforderungen zur Digitalisierung von Industrie 4.0 in den Unternehmen

Gleich am Montag, dem 20.3.2017, dem ersten Messetag von 13.00 – 13.45 Uhr diskutieren handverlesene Softwareexperten auf der Digital ERP Stage darüber, ob Menschen in den Fertigungshallen von Industrie 4.0 noch benötigt werden. Karl M. Tröger, Business Development Manager der PSI Automotiv & Industrie GmbH und Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der asseco Solutions AG sind ebenso dabei wie Martin Hinrichs, Mitglied der Geschäftsleitung der ams.Solution AG sowie Matthias Sartor, Sr. Director Business consulting DACH der Infor (Deutschland) GmbH. Neben den vier Softwareexperten wird Franz Langecker, Chefredakteur der HR Performance die Runde auf dem Podium unter Leitung von Dr. Christine Lötters verstärken. Fragen der Zuhörer sind erwünscht.

In allen Arbeitsbereichen hält die Digitalisierung Einzug. Sie bietet durch ihre Schnelligkeit und Flexibilität zahlreiche Vorteile, auf die man nicht verzichten möchte. Automatisierte Prozesse in der Industrie ermöglichen Produktionsabläufe, die auf individuelle Kundenwünsche eingehen. In einigen Branchen kommt die Digitalisierung einem Paradigmenwechsel gleich. Die Unternehmen sind gezwungen, diesen „revolutionären“ Wandel aktiv zu begleiten.

Wie Softwareunternehmen den Mittelstand bei der Umsetzung dieser Herausforderung begleiten, wird bei den Experten ebenso Thema sein, wie Tipps, mit welchen Bausteinen man Schritt für Schritt die Umsetzung in den Unternehmen voranbringen kann. Aus Erfahrung wissen die Experten, dass die meisten Unternehmen zunächst eine durchgängig IT- Infrastruktur schaffen müssen, bevor sie Industrie 4.0 umsetzen können. Und bei einer solchen schrittweisen Umsetzung begleiten die erfahrenen Softwareunternehmen die Unternehmen. Ziel ist es, die Investitionen in die Infrastruktur wirtschaftlich zu gestalten und gleichzeitig die Mitarbeiter zu motivieren den Weg mitzugehen.

Die Bereitschaft der Mitarbeiter, sich auf Veränderungen einzustellen und lebenslang zu lernen ist eine wichtige Voraussetzung, weiß Franz Langecker. Geschäftsleitung, Führungskräfte und Personalabteilung sind gefordert, neue Wege zu finden.

Die Diskussion auf der CeBIT 2017 findet statt:

Montag, der 20.3.2017, um 13.00 – 13.45 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5.

(Das Titelbild zeigt eine Podiumsdiskussion mit SC Lötters auf der CeBIT 2016)

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IT & BUSINESS abgesagt!

Pressemeldung der Messe Stuttgart im Dezember 2016:

IT & Business Absage

Eigenständiges Messeformat wird es nicht mehr geben / Marktresonanz zu gering

Die IT & Business als ein eigenständiges Messeformat in der Reihe der Industriemessen am Standort Stuttgart wird es nicht mehr geben. Ein Grund hierfür sind sinkende Aussteller- und Besucherzahlen in den vergangenen Jahren. „Das Konzept der IT & Business hat an Akzeptanz verloren. Unsere Kunden wünschen sich ein anderes Format. Auf diese Marktresonanz reagieren wir. Unsere Aufgabe ist jetzt, ein neues Konzept vorzulegen, mit unseren Partnern zu besprechen“, sagt Ulrich Kromer von Baerle, Sprecher der Geschäftsführung der Messe Stuttgart. Formate wie Kongress oder Begleitausstellung seien möglich. Kromer: „Industrie 4.0, digitale Transformation und IT sind bereits heute wichtige Sonderschaubereiche auf unseren Fachmessen.“

Seit der Erstveranstaltung der IT & Business in Stuttgart im Jahr 2009, wurden zahlreiche Initiativen und Maßnahmen gemeinsam mit den Ausstellern sowie den ideellen und fachlichen Trägern erarbeitet und umgesetzt. Die Konsolidierung durch die Zukäufe von DMS EXPO und CRM-expo konnte den Trend ebenso
wenig stoppen, wie die Stärkung der Open Conference mit vier Fachforen oder die Förderung von Showcases, konkreten Anwendungsbeispielen der digitalen Transformation.

Jetzt arbeitet die Messe Stuttgart konsequent an einer Neuausrichtung der IKT- und Digitalisierungs-Themen am Standort. Ein Markt hierfür sei da, sagt Gunnar Mey, Abteilungsleiter Industrie bei der Messe Stuttgart: „Die Unternehmen fragen sich, wie genau Industrie 4.0 und Digitalisierung umgesetzt werden können, welche Anbieter bereits erfolgreich Projekte realisiert haben und welche Anwendungen bzw. Modelle überhaupt möglich oder sinnvoll sind. Akronyme und reine Bildschirmpräsentationen reichen heute nicht mehr aus, um Anwendungen im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar zu machen.“

http://www.messe-stuttgart.de/landingpages/it_and_business/

 

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Video zum VR-Podium auf der ITB2016

Nach den ersten Foto-Impressionen im letzten Blogbeitrag gibt es nun auch bewegte Bilder. Das Video der IT & Business von unserer Podiumsdiskussion am 5.10.2016 ist online und hier auch für Sie zur Ansicht.

Wir danken nochmals für das Engagement der Diskutanten und den interessanten Austausch zum Thema „Einsatz von Virtual Reality auf dem Weg zu Industrie 4.0?“ Mit dabei waren: Burkard Röhrig – GFOS mbH, Carl-Heinz Gödde – Asseco Solutions DACH, Uwe Kutschenreiter –  ABAS Software AG, Martin Hinrichs – ams Solution AG und Dr. Miriam Schleipen – Fraunhofer IOSB.

Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste IT & Business vom 17.10. – 19.10.2017

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Podium auf der ITB2016 ein voller Erfolg

Ein spannendes und sehr gut gesuchtes Podium gestern auf der IT & Business in Stuttgart. Es hat Spaß gemacht und das Publikum war bis zu Schluß im Thema.

Vielen Dank für das tolle Engagement an die Diskutanten Burkard Röhrig – GFOS mbH, Carl-Heinz Gödde – Asseco Solutions DACH, Uwe Kutschenreiter –  ABAS Software AG, Martin Hinrichs – ams Solution AG und Dr. Miriam Schleipen – Fraunhofer IOSB, die das Thema Virtual Reality in der Fertigung mit ihrem Know-How für das Publikum greifbar machten.

Unser Dank geht auch an Miriam Czepluch-Staats, die die Fotos für uns gemacht hat.

Wie im Vorjahr auch in 2016 hochkarätig besetztes Podium auf der IT & Business

Ausgebucht: Podiumsdiskussion „Spielen statt fertigen“ auf der IT & Business 2016 in Stuttgart

Verwandelt Industrie 4.0 Produktionshallen in Spielhöllen?  Diese Fragen werden Experten aus den Reihen namhafter ERP- und MES-Softwarehersteller in Stuttgart auf dem Fachforum Planung, Produktion & Personal intensiv diskutieren. Sie wollen den Mittelstand mitnehmen und ihn aktiv begleiten, sich auf die neue Situation einzustellen.


Virtuelle und reale Welten vermischen immer mehr, das wissen die Anbieter von ERP- und MES-Lösungen. Sie kennen sich aus in den Produktionshallen des Mittelstandes, sind doch ihre Lösungen dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Aktuell stehen Arbeits- und Produktionswelt vor einer der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert flächendeckend die Fertigung, Arbeiten bekommt eine neue Qualität. Diese Revolution muss begleitet werden. Deshalb sind konkrete Lösungsvorschläge gefragt, denn diese Herausforderung muss der Mittelstand annehmen.

Mit auf dem Podium am Mittwoch, dem 5. Oktober 2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr  sind Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Essen, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales, Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Leiter Partner Business, abas Software AG, Stefan Dornseifer, Mitglied der Geschäftsleitung, ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Unter der Moderation von Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, diskutieren die Softwareexperten das Thema: „Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“!

Gerade die Verbindung von Virtual Reality sowie Gamification mit der Welt der Fertigung wird zur Pflicht. Die Aufgabe ist, beide Bereiche – also die Spielewelt und die Arbeitswelt – zum Nutzen aller miteinander zu verbinden. Erste Schritte sind die Verwendung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung und die Übertragung von Anwendungen, die aus der Freizeit bekannt sind, in die Fertigungsumgebungen des Mittelstandes. Und wär könnte hier besser Auskunft geben, wie man diese Verbindung Schritt für Schritt umsetzen kann, als erfahrene Softwareexperten.

„Wir wollen mit dieser Runde zum Nachdenken anregen und die Besucher motivieren, mit den Ausstellern der Messe ins Gespräch zu kommen und zwar persönlich und nicht nur virtuell“, schmunzelt Lötters mit Blick auf das Thema.