Spielen statt fertigen? Verwandelt Industrie 4.0 Produktionshallen in Spielhöllen?

Nein – ganz sicher nicht! Fest steht, dass Industrie 4.0 die Fertigung in den Unternehmen verändern wird.  Wie sich der Mittelstand bereits heute darauf einstellen kann, verrät die hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion auf der IT & Business, am Mittwoch, dem 5.10.2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr.

Virtuelle und reale Welten verschwimmen immer mehr. Auch in den Produktionshallen des Mittelstandes rücken sie zusammen. Arbeits- und Produktionswelt stehen an einem Wendepunkt, die fortschreitende Digitalisierung macht vor keiner Branche halt. Arbeiten bekommt eine neue Qualität, dies muss der Mittelstand als Herausforderung annehmen.

Was die Unternehmen bereits jetzt tun können? Hierzu gibt die Podiumsdiskussion –„Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“  auf der IT & Business am 5.10.2016, von 13.00 – 14.00 Uhr konkrete Empfehlungen.

Virtual Reality und Gamification sind zwei der wichtigen Veränderungen, die aktuell diskutiert werden. Doch was bedeutet dies für die Unternehmen? Wird in der Fertigung der Zukunft, am Band gespielt, statt gearbeitet? Nein, ganz sicher nicht! Die Aufgabe ist, beide Bereiche – also die Spielewelt und die Arbeitswelt – miteinander zu verbinden. Erste Schritte sind die Nutzung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung und die Übertragung von Anwendungen, die aus der Freizeit bekannt sind, in die Fertigungsumgebungen des Mittelstandes.

In der konkreten Umsetzung bedeutet dies: Für die Generation Y sind der Umgang mit visuellen Tools und die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird überwiegend visuell und in kleinen Häppchen vermittelt. Solch einfache Bildsprache lässt sich auch in der Fertigung nutzen, unterschiedliche Visualisierungstools können den Werkern das Leben erleichtern. Beispielweise kann die Informationsausgabe z.B. in Form einer Ampelsteuerung oder durch Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützt werden. Einfach zu bedienende Apps erleichtern die Arbeitssteuerung sowie die erforderlichen Rückmeldeprozesse.

Zusammengefasst lauten die Anforderungen: Intuitives Verständnis und Ergonomie, statt Sprach- und Lesefähigkeit. Hierin liegen zahlreiche Chancen, die gerade auch mittelständische Unternehmen ohne großen Aufwand nutzen können. Welche Schritte dazu ergriffen werden können, dazu geben die Diskutanten der Podiumsdiskussion in Stuttgart konkrete Denkanstöße und Handlungsempfehlungen. Mit auf dem Podium dabei sind: Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Essen, Karl Heinz Gödde, Vice President Sales,  Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Mitglied der Geschäftsleitung, ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB.

„Durch die hochkarätige Besetzung aus den Reihen namhafter Softwarehersteller, die den Mittelstand mit seinen Anforderungen und Möglichkeiten kennen, wird so ganz klar ein Mehrwert für die Messebesucher geschaffen. Im Nachgang zur Podiumsdiskussion können die Besucher dann noch in individuelle Gespräche mit den Anbietern einsteigen. Diskussionen, wie diese, regen zum Nachdenken an, dass ist virtuell in dieser Form schlichtweg nicht möglich“, schließt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters. Der Bonner Dienstleister begleitet die Diskussion inhaltlich und wird die Diskussion in Stuttgart auch moderieren.

Aktuell ist noch Platz für 1-2 Mitdiskutanten. Wer Interesse hat, kann sich bei dem Bonner Dienstleister melden.

ITB2016_Banner

Interview: Spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0

Datenbrillen und Smart Watches als Hilfsmittel beim Fertigen von Gegenständen und Kisten packen – die virtuelle Realität (VR) scheint in die Produktion Einzug zu halten. Oder doch nicht? Dr. Christine Lötters greift das Thema im Rahmen einer Podiumsdiskussion während der IT & Business auf und erläutert im folgenden Interview Hintergründe.

Derzeit werden vermehrt Szenarien öffentlich, dass in der Produktion Virtual Reality Computing eingesetzt wird. Dabei kennen viele Virtual Reality von Gaming-Software. Taugt das überhaupt fürs Business?
Dr. Lötters: In Deutschland wird traditionell sehr stark zwischen Gaming-Software und Fertigungs-Software unterschieden. Was im Bereich Gaming bereits Standard ist, sucht man in der Fertigungswelt vielfach vergeblich. Hier müssen wir ansetzen, die beiden Welten müssen voneinander lernen. Dies gilt auch für die Bereiche Visual Computing und Virtual Reality, sie ergänzen sich, und ergeben eine arbeitserleichternden Fertigungsumgebung im Sinne von Industrie 4.0.

Menschenleere Halle – computergesteuerte Fertigung als Ziel von Virtual Reality und Visuell Computing?
Dr. Lötters: Nein, so kann man das auf keinen Fall stehen lassen. Menschen, Mitarbeiter werden in der Fertigung immer gebraucht, lediglich die Aufgaben, die sie übernehmen und die Art, wie sie ausgeführt werden, ändern sich. Moderne Technologien unterstützen und erleichtern die Tätigkeiten.

Ist Virtual Reality nicht eher etwas für die Generation Y?
Dr. Lötters: Für die Generation Y ist der Umgang mit visuellen Tools, wie auch die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird in kleinen Häppchen, überwiegend visuell vermittelt. Warum also nicht auch diese Bildsprache in der Fertigung nutzen? Das ist die Idee, die für alle Mitarbeiter umgesetzt werden soll, was ja auch bereits passiert, denken wir an die unterschiedlichen Visualisierungstools in der Fertigung. Aus Sicht der Softwareanbieter, mit denen wir auf der IT & Business in Stuttgart diskutieren werden, bedeutet der Einsatz von Visual Computing und Virtual Reality in der Fertigungssteuerung, sich moderneste Technologie zunutze zu machen, um sich die Arbeit spürbar zu erleichtern.

Wie kann VR die Arbeitswelt verändern? Können Sie konkrete Bespiele aufzeigen?
Dr. Lötters: Visuell gestaltete Benutzeroberflächen direkt an der Maschine nehmen zu, bieten sie doch zahlreiche Vorteile. Information können z.B. in Form einer Ampelsteuerung ausgegeben werden oder Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützen den Werker bei seiner Arbeit, ersetzen ihn aber nicht. Intuitives Verständnis und Ergonomie sind eher gefragt als Sprach- und Lesefähigkeit. Das erleichtert die Integration zahlreicher Arbeitskräfte mit heterogenem fachlichen Hintergrund und unterschiedlicher Herkunft.

Wohin könnte die Reise führen?
Dr. Lötters: Wie weit sich die Fertigungslandschaft im Bereich ERP / MES in den nächsten Jahren verändern wird, und ob dort nur noch visuelle Technologien in Form von Virtual Reality zu finden sein werden, lässt sich nicht sagen. Klar ist aktuell nur, dass sich die Unternehmen öffnen müssen und zwar jetzt, denn die anstehenden Herausforderungen lassen sich nur in kleinen Schritten meistern und dabei müssen sie ihre Mitarbeiter mitnehmen.

Vielen Dank, Frau Dr. Lötters! Wir freuen uns auf Ihre Podiumsdiskussion mit dem Titel Thema „Virtual Reality verändert die Fertigungslandschaft in den Fabriken – was bedeutet dies für Softwarelandschaft und Mitarbeiter?“, die am 5. Oktober während der IT & Business im Fachforum „Planung, Produktion und Personal“ stattfindet. Als Diskussionsteilnehmer haben bereits zugesagt: Uwe Kutschenreiter, ams.Software AG, Karl Heinz Gödde, Asseco Solutions AG, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, und Dr. Miriam Schleipen vom Fraunhofer IOSB.

Virtual Reality und Gamification – sinnvoll und nutzbar für Industrie 4.0? Und welche Rolle hat der Mensch noch in dieser neuen Konstellation?

Spielend lernen – spielend arbeiten. Was beim Lernen durch Interaktion unterstützt und motiviert, lässt sich ebenso in die Arbeitswelt übertragen. Vor allem in der Fertigung, wenn der Mitarbeiter als Dirigent der Produktion zunehmend die Bereiche Kundenorientierung und Flexibilität übernimmt.

Interaktion zwischen Mensch und Maschine – spielerisch motivierende Benutzerschnittstellen entlang der Fertigungskette, ausgerichtet auf Effizienz und Teamwork führt zu einer größeren Zufriedenheit jedes einzelnen Mitarbeiters und somit auch zu einer höheren Wertschöpfung.

Wie aber müssen die Systeme aussehen und gestaltet werden, damit eine ideale Unterstützung zwischen Mensch und Maschine gewährleistet ist? Hier sind insbesondere die Nutzerschnittstellen gefragt. Beispiele und gute Ansätze aus der Welt der Spieleentwickler, die viele Probleme bereits äußerst effektiv gelöst haben, können hilfreich sein. Die Softwareunternehmen finden hier wie auch in vielen anderen technisierten Lebensbereichen nützliche Elemente, die eine industrielle Gamification und Virtual Reality zur Integration in Anwendungen für Fertigungslandschaften im Industrie 4.0-Zeitalter adaptierbar sind.

Im Mittelpunkt der Open Conference auf der IT & Business 2016 stehen brandaktuelle Themen, so z.B. „Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“. Um die Bandbreite dieses Themas mit unterschiedlichen Facetten zu präsentieren, findet am Mittwoch, den 05.10.2016 von 13-14:00 Uhr auf dem Forum Planung, Produktion und Personal eine Podiumsdiskussion unter Leitung von Dr. Christine Lötters statt.

Unter anderem nehmen daran teil: Dr.-Ing. Miriam Schleipen – Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung, Burkhard Röhrig – GFOS mbH, Uwe Kutschenreiter – ams Solution AG und Karl Heinz Gödde – asseco Solutions AG. Weitere Diskutanten sind im Gespräch.

Headder_Ankündigung

Wie wird Visual Computing die Fertigungslandschaft revolutionieren?

So lautet das Thema der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion am 28.04.16 um 15:30h im Convention Center Hannover (Saal 3A) – der neuen Abschlussveranstaltung der 8. MES-Tagung im Rahmen der HANNOVER MESSE 2016.

Mit der Transformation zur Industrie 4.0 und wachsenden Anforderungen an Effizienz und Flexibilität im Shop Floorsteigen die Erwartungen an produktionsnahe  IT. Beispiele für den Einsatz von Manufacturing-Execution-Systemen liefert am 28. April die 8. MES-Tagung der Deutschen Messe. Der Branchentreff ist Teil der Leitmessen Digital Factory und Industrial Automation der HANNOVER MESSE 2016 und richtet sich mit zwei Themenblöcken an Unter-nehmen der Prozessindustrie und der diskreten Fertigung. Abgerundet wird das Programm durch eine Podiumsdiskussion zum Potenzial von Virtual-Reality-Technologie für produzierende
Unternehmen. Mit dem Motiv „Prozesse effizienter machen –flexibel, schnell, transparent“ steht die Praxis im Vordergrund:  Vertreter aus erfolgreichen Fertigungsunternehmen berichten etwa darüber, wie sich Manufacturing IT passgenau zuschneiden oder als zukunftsfähige Daten-drehscheibe zur Steuerung und Überwachung von Prozessen integrieren lässt.

Teilnehmer an der Podiumsdiskussion:Bilderreihe_Teilnehmer

Die Teilnahme an der Tagung ist in Verbindung mit einer Messeeintrittskarte kostenfrei. Anmeldungen unter http://www.hannovermesse.de/de/mes

Publikum_CeBIT2016

Erfolgreiche Bilanz: Podiumsdiskussionen auf der CeBIT 2016 zu Industrie 4.0, Unternehmen 4.0 und Arbeitswelt 4.0 standen im Fokus des Interesses

Die Podiumsdiskussionen rund um die Zukunftsthemen Industrie 4.0, Unternehmen 4.0 und Arbeitswelt 4.0 auf der CeBIT wurden hervorragend angenommen. Sowohl die Diskussionen am ersten Messetag – 14.3.16 – als auch die beiden am Mittwoch – 16.3.2016 – regten zahlreiche Zuhörer zu weiteren Gesprächen auf den Ständen der Aussteller an. „Wir haben unser Ziel voll erfüllt“, erklärt Moderatorin und Organisatorin Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters, Bonn.

Am CeBIT-Montag stand das Thema „Datensicherheit“ auf dem Programm. Experten, darunter u.a. Dr. Herbert S. Halder, Geschäftsführer der PSI Automotive & Industry GmbH, Dr. Günther K. Möckesch, Director Technology and Product Management der asseco Solutions AG sowie Goodarz Mahbobi, Geschäftsführer der axxessio GmbH, gaben Tipps rund um das wichtige Thema Sicherheit in Unternehmen.

Gerade mittelständische Unternehmen seien das Angriffsziel zahlreicher Cyberattacken. Das muss nicht sein, waren sich die Experten einig. Schließlich lassen sich bereits mit kleinen Maßnahmen erste Sicherheitslücken schließen, um für die Industrie 4.0 richtig aufgestellt zu sein. Einig waren sich die drei Experten auch dahingehend, dass ein Konzept der erste notwendige Schritt zu mehr Sicherheit sei.

Auch das im Anschluss stattfindende Gespräch mit Franz Langecker, Chefredakteur der HR Performance und exzellenter Kenner der Branche, zum Thema Arbeitswelt Silicon Valley in Deutschland, erreichte eine breite Zielgruppe. Besonders zahlreich vertreten waren junge Zuhörer.

Der CeBIT-Mittwoch sprengte zeitweise sogar den Rahmen des Forums und sorgte für große Zufriedenheit bei allen Teilnehmern. Freie Sitzplätze waren Mangelware. Das Thema am Vormittag „Arbeitswelt 4.0: Technologischer Wandel erfordert Flexibilität, sind menschenleere Hallen das Ergebnis?“ sorgte ebenso für großes Interesse wie das Thema „Unternehmen 4.0: Flexibler Personaleinsatz, die Planung macht den Unterschied“ am Nachmittag. In beiden Diskussionen zeigten namhafte Experten Lösungsszenerien aus der Praxis auf. Im Gespräch am Vormittag referierten Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH und Walter Elsner, Geschäftsführer der PCS Systemtechnik darüber wie Hardware und Software, sich ergänzen und Mitarbeitern die tägliche Arbeit erleichtern. Timon Vielhaber, Geschäftsführer des Start-up World of VR GmbH aus Köln, vertrat den Part der Virtual Reality. Er zeigte neue Wege auf, Arbeit auszuführen und zu gestalten. Veränderungen hat es immer gegeben und wird es immer geben, waren sich die Experten sicher. Hierauf sollten sich beide Seiten rechtzeitig einstellen und aktiv an der Veränderung mitarbeiten. Dies gaben die drei Experten den Zuhörern mit auf den Weg.

Zur Diskussion am Nachmittag waren neben Softwareexperte Röhrig, Guido Zander, Geschäftsführer der SSZ Beratung GmbH und Peter Friedrich, Head of Human Resources Germany der Nordzucker AG gekommen. Alle drei diskutierten über mögliche Grenzen der Flexibilität sowie deren Folgen für die Mitarbeiter. Müssen diese rund um die Uhr verfügbar sein? Auch zur Frage nach der Einbindung des Betriebsrates, wenn eine Personaleinsatzplanungslösung eingeführt werden soll, gaben die drei Diskutanten wertvolle Tipps. Alle Beteiligten von Beginn an einbinden, so schafft man Klarheit und Vertrauen, waren sich die drei einig.

Einhelliges Fazit bei Besuchern wie Teilnehmern war schließlich, dass der Mix aus Format und Thema darüber entscheidet, ob eine Podiumsveranstaltung besucht wird oder nicht. Reine Anwendervorträge hätten weitgehend ausgedient. Bei Interesse schaue man sich das Angebot kurz auf der Messe an oder ließe ausgesuchte Anbieter zu einer Präsentation ins Haus kommen. „Diskussionen, wie diese auf der CeBIT, werden genutzt, um sich von der Fachkompetenz eines Anbieters zu überzeugen. Ist das der Fall, sucht man das intensivere Gespräch auf den Ständen“, resümiert Lötters und freut sich auf eine Fortsetzung zur CeBIT 2017.

133H_uralte-Schreibmaschine

Unternehmen 4.0 – Die Mitarbeiter dienen der Technologie

Durch die IT wachsen die einzelnen Abteilungen in den Unternehmen immer mehr zusammen, dies gilt auch für den Bereich HR. Ohne die Personalabteilung kann dieser Transformations-prozess nicht gelingen. Ihr kommt immer mehr die Funktion einer Schnittstelle zu. Sie koordiniert die unterschiedlichen Anforderungen im Sinne einer Arbeitswelt 4.0.

Betroffen vom neuen Paradigma sind auch die einzusetzenden Technologien. Zukunftsfähige Lösungen auf Basis modernster Technologien, lauten die Herausforderungen, die Hard-/ Softwarehersteller nur gemeinsam mit ihren Kunden umsetzen können. Auch hier sind wieder Entscheider aus der IT, der Geschäftsführung und der Personalabteilung gefragt. Mitarbeiter müssen diese neuen Technologien bedienen können, und diese müssen den Mitarbeitern dienen, nicht umgekehrt. Mobile Computing wird zum Standard, größtmögliche Flexibilität und Transparenz werden gefordert. Verschiedene Anforderungen, die gleichzeitig abzubilden sind, aber wie?

Denkstöße für die Umsetzung finden sich auf der CeBIT 2016 in Halle 5 bei zwei spannenden Podiumsdiskussionen am 16.03.16 um 10:20 Uhr und um 15:00 Uhr mit hochkarätiger Besetzung. Nähere Infos dazu finden Sie hier.